Glücksmomente im Diakonischen Werk Südtondern

Frau Kaeschner, Sozialpädagogin
„Ich finde die Flexibilität, die mir das Diakonische Werk bietet, unglaublich gut und bereichernd. So bin ich für mich, meine Arbeitszeiten, meine Arbeitsstrukturen selber zuständig. Außerdem darf ich Ideen äußern, die auch gehört und über die nachgedacht werden. Ich arbeite mit so vielen verschiedenen Charakteren zusammen und es gibt immer etwas zu lachen. Wir unterstützen uns gegenseitig, reflektieren professionell unsere Arbeit und erarbeiten neue Ziele. Ich liebe diese Abwechslung der verschiedenen Blumensträuße und das Facettenreichtum, was mir jeden Tag begegnet.“

Herr Kühn, pädagogische Fachkraft
„Ich habe jetzt eine Arbeit, in der ich helfen kann und genau das ist das, was mir an meiner Arbeit so sehr gefällt. Ich kann jungen Menschen helfen, die Schwierigkeiten zu meistern, die das Leben ihnen stellt. Wenn die Familie nicht das ist, was sie sein sollte, nämlich ein konstanter, beständiger „Glücksmoment“, der einem (jungen) Menschen die Kraft und den Halt gibt, sämtliche Herausforderungen auf seinem Weg zum Erwachsenwerden zu meistern, dann ist dieser Weg unglaublich viel
schwieriger, als er sein sollte. Genau da ist es dann meine Aufgabe, meine „Arbeit
zu erledigen“, die darin besteht, diesen Menschen als starker Partner auf seinem Weg
zu begleiten. Einen Partner zu haben, den man heute um Hilfe bitten kann, mit dem
man sich morgen aber einfach mal streiten muss, aus welchen Gründen auch immer,
selbst wenn man einfach gerade mal diese Art von Reibung empfinden muss, ist für
diese jungen Menschen meiner Meinung nach super wichtig und genau dieser
Partner zu sein, macht mich sehr zufrieden in meiner Arbeit. Noch dazu ist diese
Aufgabe wahnsinnig spannend! Diese Arbeit mit Menschen ist unheimlich
abwechslungsreich! Jeder Tag ist anders, jeder Klient ist anders.“